Inhalt
- Kurzfazit: Rechne mit dem System, nicht nur mit dem Monatspreis
- Welche Kosten gehören in die Kalkulation?
- Preisbeispiele 2026: Warum die Tarife nicht direkt vergleichbar sind
- Sieben oft übersehene Zusatzkosten
- Drei 12-Monats-Beispiele für ein realistisches Kursbudget
- COACHY im Kostenmodell: Stärken und Grenzen
- Für wen lohnt sich welche Kostenstruktur?
- In sieben Schritten zu deinem eigenen Plattformbudget
- So senkst du Kosten, ohne am Kundenweg zu sparen
- Fazit: Die günstigste Plattform ist die mit dem passenden Gesamtprozess
-
Haeufige Fragen
- Was kostet eine Onlinekurs-Plattform pro Monat?
- Welche versteckten Kosten hat eine Kursplattform?
- Ist COACHY günstiger als WordPress?
- Brauche ich neben COACHY noch einen Zahlungsanbieter?
- Lohnt sich die jährliche Zahlung einer Kursplattform?
- Wie kalkuliere ich variable Verkaufsgebühren?
- Wie viel Reserve sollte ich für mein erstes Kursjahr einplanen?
Kurzfazit: Rechne mit dem System, nicht nur mit dem Monatspreis
Die Kosten einer Onlinekurs-Plattform beginnen bei einfachen gehosteten Lösungen grob im mittleren zweistelligen Monatsbereich. Für ein belastbares Budget musst du aber zusätzlich Zahlungsabwicklung, E-Mail, Domain, Video, Einrichtungszeit und mögliche Zusatzfunktionen berücksichtigen. Für viele Solo-Coaches liegt ein schlankes erstes Jahr deshalb eher bei rund 600 bis 1.500 Euro Cash-Kosten. Mit WordPress-Aufbau, Agenturhilfe oder einem großen All-in-one-System kann das Budget deutlich höher ausfallen.
Schnelle Budget-Orientierung
| Ausgangslage | Realistischer Kostenrahmen | Worauf es ankommt |
|---|---|---|
| Ersten Kurs validieren | ca. 600-1.500 € im ersten Jahr plus Verkaufsgebühren | Ein Tarif, wenig Zusatztools, echte Testbestellung |
| Mehrere Programme verkaufen | ca. 1.200-3.500 € im ersten Jahr plus Verkaufsgebühren | Landingpages, Automationen, E-Mail und Teamzugänge |
| Individueller WordPress-Stack | ca. 1.500-6.000 € oder mehr im ersten Jahr | Setup, Lizenzen, Hosting, Wartung und Arbeitszeit |
Die Spannen sind Planungswerte, keine Anbieterangebote. Entscheidend ist nicht, welche Plattform auf der Preisseite am günstigsten aussieht, sondern welcher Aufbau deinen Weg von der Verkaufsseite bis zur ersten Lektion mit möglichst wenig Zusatzkosten und Fehlerquellen abbildet.
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Für einen schlanken DACH-Stack
COACHY mit deinem echten Kursbudget prüfen
COACHY kann passen, wenn du Mitgliederbereich, Videoauslieferung und je nach Tarif Landingpages in einer gehosteten Lösung bündeln möchtest. Prüfe trotzdem Zahlungsanbieter, E-Mail und benötigten Tarif separat.
COACHY kostenlos testenWelche Kosten gehören in die Kalkulation?
Eine brauchbare Kalkulation trennt Fixkosten, variable Kosten und einmaligen Aufwand. Nur so erkennst du, ob ein günstiger Einstiegstarif auch nach den ersten Verkäufen noch zu deinem Modell passt. Besonders Reseller- oder Checkout-Gebühren sollten nicht mit der Plattformgebühr vermischt werden: Der eine Dienst verkauft und rechnet ab, der andere liefert deinen Kurs aus.
Die sechs Kostenblöcke
| Kostenblock | Typische Beispiele | Prüffrage |
|---|---|---|
| Plattform | Monats- oder Jahrestarif, Nutzer- und Produktlimits | Welche Funktion zwingt dich in den nächsthöheren Tarif? |
| Verkauf | Checkout, Reseller, Payment-Gateway, Transaktionsgebühr | Welche fixen und prozentualen Gebühren fallen je Verkauf an? |
| Inhalte | Video-Hosting, Speicher, Downloads, Livestream | Ist dein reales Datenvolumen im Tarif enthalten? |
| Marketing | Landingpage, E-Mail-Tool, Automationen, Tracking | Welche Zusatztools ersetzt die Plattform tatsächlich? |
| Betrieb | Domain, Backups, Updates, Support, Datenschutzprüfung | Wer ist verantwortlich, wenn eine Verbindung ausfällt? |
| Zeit | Einrichtung, Tests, Wartung, Fehlerbehebung, Migration | Wie viele Stunden bindet das Setup pro Monat? |
Preisbeispiele 2026: Warum die Tarife nicht direkt vergleichbar sind
Die folgenden Werte sind eine Momentaufnahme vom 1. August 2026 und dienen nur zur Orientierung. Preise können sich ändern, Jahrespreise verlangen eine längere Bindung, internationale Anbieter rechnen teilweise in US-Dollar ab und DACH-Unternehmen müssen Nettoangaben sowie Umsatzsteuer beachten. Prüfe vor dem Kauf immer die aktuelle Preisseite und die für dich nötigen Funktionen.
Öffentlich sichtbare Einstiegspreise und Kostenlogik
| Lösung | Öffentlicher Preisanker | Was zusätzlich relevant ist |
|---|---|---|
| COACHY | Premium 42 €/Monat oder rechnerisch 35 €/Monat bei Jahreszahlung | Checkout separat; Landingpage Builder erst ab Deluxe; Produktlimits prüfen |
| ablefy | Pläne ab 39 € netto/Monat | Verkaufsmodell und Transaktionsgebühren in die Rechnung aufnehmen |
| Memberspot | Starter 49 €/Monat oder 39 €/Monat bei Jahreszahlung | Höhere Tarife, Nutzergrenzen und optionale Zusatzleistungen prüfen |
| Kajabi | Starter 89 US-Dollar/Monat bei monatlicher Zahlung | Wechselkurs, Zahlungsgebühren und DACH-Datenschutzanforderungen prüfen |
| WordPress-Stack | Kein einheitlicher Tarif | Hosting, LMS- oder Membership-Plugin, Page Builder, Video, Sicherheit und Wartung addieren |
Ein Preisvergleich ohne Funktionsgrenze führt schnell in die falsche Richtung. COACHY Premium kann beispielsweise für einen einfachen Mitgliederbereich genügen, während ein integrierter Landingpage Builder den Deluxe-Tarif erfordert. Ein WordPress-Plugin kann auf dem Papier günstiger sein, benötigt aber eine gepflegte technische Basis. Kajabi kostet mehr, kann dafür mehrere Marketingtools ersetzen.
Vergleiche deshalb immer denselben Zielprozess: Verkaufsseite, Checkout, Zugangsmail, Login, Videoauslieferung, E-Mail-Follow-up und Support. Erst dann vergleichst du wirklich Systeme statt einzelner Tarifkarten.
Sieben oft übersehene Zusatzkosten
Diese Positionen fehlen häufig im ersten Budget
- Zahlungs- und Resellergebühren: Je nach Checkout-Modell entstehen pro Verkauf prozentuale und feste Kosten, auch wenn die Kursplattform selbst keine Verkaufsprovision verlangt.
- Umsatzsteuer: Viele B2B-Preisseiten zeigen Nettopreise. Für nicht vorsteuerabzugsberechtigte Nutzer ist die tatsächliche Belastung höher.
- E-Mail-Marketing: Zugangsmails sind nicht automatisch ein vollständiges Newsletter- und Automationssystem. Kontakte und Versandvolumen können den Preis erhöhen.
- Video und Speicher: Inklusivspeicher klingt großzügig, bis 4K-Videos, Livestreams oder mehrere Kursbibliotheken hinzukommen.
- Eigene Domain und technische Einrichtung: DNS-Anpassung, CNAME, SSL oder eine individuelle Mail-Domain können einmalige oder laufende Kosten verursachen.
- Arbeitszeit und Support: Ein Plugin-Fehler am Launch-Tag kostet nicht nur Geld, sondern bindet Zeit, die du nicht in Inhalte oder Kunden investieren kannst.
- Migration und Lock-in: Kurse, Videos, Fortschrittsdaten und Automationen lassen sich selten mit einem Klick in ein anderes System übertragen.
Der größte blinde Fleck ist meist die eigene Zeit. Rechne deine internen Stunden mit einem realistischen Stundensatz, auch wenn du sie nicht als Rechnung bezahlst. Zehn eingesparte Stunden können einen höheren Plattformtarif wirtschaftlich günstiger machen; umgekehrt lohnt sich ein teures All-in-one-System nicht, wenn du dessen Funktionen gar nicht nutzt.
Drei 12-Monats-Beispiele für ein realistisches Kursbudget
Die Beispiele zeigen keine verbindlichen Anbieterpreise, sondern eine nachvollziehbare Planungsmethode. Verkaufsabhängige Checkout-Gebühren und Umsatzsteuer bleiben außen vor, weil sie von Umsatz, Land und Modell abhängen. Als interner Zeitwert werden beispielhaft 60 Euro pro Stunde angesetzt. Ersetze jeden Wert durch deine eigene Zahl.
Beispielhafte Gesamtkosten im ersten Jahr
| Szenario | Cash-Kosten | Interne Zeit | Wirtschaftlicher Aufwand |
|---|---|---|---|
| Solo-Validierung mit gehosteter Basislösung | 584 €: Plattform 420 €, E-Mail 144 €, Domain 20 € | 10 Std. = 600 € | 1.184 € plus Verkaufsgebühren |
| Wachstum mit Landingpages und Automationen | 1.345 €: Plattform 780 €, E-Mail 240 €, Domain/Setup 25 €, Zusatztools 300 € | 20 Std. = 1.200 € | 2.545 € plus Verkaufsgebühren |
| Individueller WordPress-Mitgliederbereich | 2.600 €: Hosting 240 €, Lizenzen 500 €, Video/Backups 360 €, Einrichtung/Support 1.500 € | 50 Std. = 3.000 € | 5.600 € plus Verkaufsgebühren |
Die Rechnung macht zwei Dinge sichtbar. Erstens ist ein gehostetes System nicht automatisch teuer, wenn es Wartungszeit reduziert. Zweitens ist eine Plattform nicht automatisch günstig, wenn du zusätzlich drei Marketingtools, externes Video-Hosting und manuellen Support brauchst. Der richtige Vergleich ist immer dein kompletter Kundenweg über zwölf Monate.
COACHY im Kostenmodell: Stärken und Grenzen
COACHY ist preislich besonders dann interessant, wenn du einen gehosteten Mitgliederbereich mit deutschsprachiger Bedienung und Support suchst und technische Wartung vermeiden willst. Premium startet laut offizieller Preisseite bei 42 Euro monatlich beziehungsweise rechnerisch 35 Euro bei jährlicher Zahlung. Deluxe liegt bei 78 beziehungsweise 65 Euro und ergänzt unter anderem den Landingpage Builder 2.0, Automationen, Tests und Zertifikate.
COACHY aus Kostensicht
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Hosting, Kursbereich und Mitgliederverwaltung sind gebündelt | Zahlungsabwicklung läuft über einen zusätzlichen Anbieter |
| Weniger Plugin-, Update- und Sicherheitsaufwand als bei einem Eigenbau | Der günstige Premium-Tarif enthält nicht alle Verkaufs- und Automationsfunktionen |
| Unbegrenzte Mitglieder und Speicherplatz werden als Kernvorteil genannt | Mehr Produkte oder größere Teams können einen höheren Tarif erfordern |
| Jahreszahlung reduziert den rechnerischen Monatspreis | Die Ersparnis geht mit längerer Kapitalbindung einher |
COACHY ist damit kein pauschaler Preisführer. Die Lösung kann wirtschaftlich sein, wenn sie WordPress-Wartung, separates Video-Hosting oder einen zusätzlichen Landingpage Builder wirklich ersetzt. Brauchst du dagegen einen eingebauten Reseller-Checkout, sehr komplexe E-Mail-Automationen, eine große Community-App oder maximale Designfreiheit, kann ein anderes System trotz höherem oder niedrigerem Listenpreis besser passen.
Nicht mit einer leeren Demo testen
Ein reales Mini-Setup in COACHY kalkulieren
Lege ein Modul, ein Video, eine Landingpage und einen Testzugang an. Notiere danach, welche Zusatztools und welcher Tarif für deinen echten Kundenweg nötig wären.
Prüfen, ob COACHY zu deinem Kurs passtFür wen lohnt sich welche Kostenstruktur?
Passende Lösung nach Nutzerprofil
| Nutzerprofil | Eher passend | Eher nicht passend |
|---|---|---|
| Solo-Coach mit einem klaren Kurs | Gehostete Basislösung mit wenig Wartung | Teures All-in-one-Paket mit ungenutzten Marketingfunktionen |
| Nicht-technischer DACH-Anbieter | COACHY oder vergleichbare deutschsprachige Plattform | Komplexer WordPress-Stack ohne feste technische Betreuung |
| Verkaufsstarkes Business mit Reseller-Fokus | Plattform plus passender Checkout oder verkaufsorientiertes System | Entscheidung nur nach niedrigster Grundgebühr |
| Bestehende WordPress-Seite mit technischem Team | LMS- oder Membership-Plugin kann wirtschaftlich sein | Doppelte Website- und Plattformfunktionen ohne klaren Nutzen |
| Academy mit Community, App und mehreren Teams | Skalierbare Academy- oder All-in-one-Lösung | Einsteigerplan, dessen Limits sofort überschritten werden |
COACHY passt vor allem zu Coaches, Trainern und Creators, die Kursauslieferung und Landingpages gebündelt betreiben möchten, keine eigene Plugin-Landschaft warten wollen und mit Digistore24 oder CopeCart arbeiten können. Weniger passend ist es, wenn Checkout und Steuerabwicklung zwingend im selben Backend liegen sollen oder dein Geschäftsmodell eine tief integrierte Community- und Mobile-App-Erfahrung verlangt.
In sieben Schritten zu deinem eigenen Plattformbudget
Praktischer Budgetablauf
| Schritt | Aufgabe | Ergebnis |
|---|---|---|
| 1 | Definiere dein erstes verkaufbares Angebot, nicht die spätere Wunsch-Academy. | Kurszahl, Teilnehmer, Inhalte und Zahlungsmodell |
| 2 | Zeichne den Kundenweg von Landingpage und Checkout bis Login und erster Lektion. | Liste aller notwendigen Systeme und Übergaben |
| 3 | Markiere Muss-, Soll- und Später-Funktionen. | Tarifwahl ohne unnötige Premiumfunktionen |
| 4 | Trage Monats-, Jahres-, Einrichtungs- und Verkaufskosten getrennt ein. | Vergleichbare 12-Monats-Cash-Kosten |
| 5 | Schätze Einrichtung und laufende Wartung in Stunden. | Wirtschaftlicher Aufwand inklusive Zeitwert |
| 6 | Baue je Plattform denselben Minikurs und führe eine Testbestellung durch. | Reale statt theoretische Zusatzkosten |
| 7 | Rechne ein Basis-, Wachstums- und Wechsel-Szenario. | Budget mit Reserve und klarer Upgrade-Schwelle |
So senkst du Kosten, ohne am Kundenweg zu sparen
Fünf sinnvolle Sparhebel
- Starte mit einem Kurs und einem klaren Verkaufsweg, statt sofort mehrere Produkte, Apps und Community-Funktionen zu finanzieren.
- Zahle erst jährlich, nachdem ein echter Test gezeigt hat, dass Bedienung, Integrationen und Support zu dir passen.
- Vermeide doppelte Funktionen: Zwei Landingpage Builder oder zwei E-Mail-Systeme machen den Stack teurer und fehleranfälliger.
- Berechne Verkaufsgebühren mit drei Umsatzstufen. Ein Modell mit niedriger Grundgebühr kann bei wachsendem Umsatz teurer werden.
- Dokumentiere Export- und Kündigungswege früh, damit ein späterer Plattformwechsel nicht unnötig teuer wird.
Spare nicht an der Testbestellung, an Backups oder an einem verständlichen Supportweg. Diese Punkte wirken unsichtbar, solange alles funktioniert, werden bei einem Launchproblem aber schnell zur teuersten Position.
Fazit: Die günstigste Plattform ist die mit dem passenden Gesamtprozess
Für einen ersten Onlinekurs reicht häufig ein schlankes Budget im unteren vierstelligen oder sogar hohen dreistelligen Bereich. Der Monatstarif allein sagt darüber wenig aus. Kalkuliere zwölf Monate, trenne Cash-Kosten von Arbeitszeit und bewerte jede Lösung mit demselben Kundenweg. So wird aus einer Tarifliste eine belastbare Geschäftsentscheidung.
COACHY ist eine plausible Option für nicht-technische DACH-Anbieter, wenn der gehostete Mitgliederbereich und die gebündelten Kursfunktionen mehrere Einzeltools ersetzen. Für WordPress-Profis, checkoutzentrierte Geschäftsmodelle oder große Community-Academies können andere Lösungen wirtschaftlicher sein. Entscheidend ist, was dein Angebot heute braucht und welche Kosten bei Wachstum tatsächlich dazukommen.
Nächster Schritt
COACHY mit deinem 12-Monats-Budget testen
Prüfe einen realen Kurs, den benötigten Tarif, den Checkout und alle Zusatztools. Erst danach entscheidest du, ob die gebündelte Lösung für dich günstiger ist.
COACHY für deinen Onlinekurs testenHaeufige Fragen
Was kostet eine Onlinekurs-Plattform pro Monat?
Einfache gehostete Tarife beginnen häufig im mittleren zweistelligen Monatsbereich. Je nach Kurszahl, Landingpages, Automationen, Community, Team und Support können es deutlich über 100 Euro monatlich werden. Zahlungsgebühren und Zusatztools kommen oft separat hinzu.
Welche versteckten Kosten hat eine Kursplattform?
Häufig übersehen werden Checkout- oder Resellergebühren, Umsatzsteuer, E-Mail-Marketing, Video-Hosting, Domain-Einrichtung, Zusatzspeicher, Support, Arbeitszeit und eine spätere Migration.
Ist COACHY günstiger als WordPress?
Das hängt vom bestehenden Setup ab. COACHY kann günstiger sein, wenn du Hosting, Kursbereich, Videoauslieferung und Wartung gebündelt brauchst. Mit vorhandener WordPress-Infrastruktur und technischer Betreuung kann ein Plugin-Stack günstiger sein. Vergleiche immer Lizenzen, Hosting, Support und Arbeitszeit zusammen.
Brauche ich neben COACHY noch einen Zahlungsanbieter?
Für automatisierte Verkäufe wird COACHY typischerweise mit einem Zahlungs- oder Reselleranbieter wie Digistore24 oder CopeCart verbunden. Dessen Gebühren gehören zusätzlich in deine Kalkulation.
Lohnt sich die jährliche Zahlung einer Kursplattform?
Eine Jahreszahlung kann den rechnerischen Monatspreis senken. Sie lohnt sich aber erst, wenn du die Plattform mit einem realen Kurs, einer Testbestellung und den nötigen Integrationen geprüft hast und die längere Bindung finanziell tragen kannst.
Wie kalkuliere ich variable Verkaufsgebühren?
Rechne mindestens drei Szenarien: wenige Verkäufe, dein realistisches Ziel und starkes Wachstum. Multipliziere den Umsatz beziehungsweise die Bestellzahl mit den prozentualen und festen Gebühren deines Checkout-Modells und addiere diese zu den Fixkosten.
Wie viel Reserve sollte ich für mein erstes Kursjahr einplanen?
Eine pauschale Zahl passt nicht zu jedem Projekt. Praktisch ist eine Reserve von etwa 15 bis 25 Prozent auf die geplanten Fix- und Einrichtungskosten, besonders wenn Integrationen, externe Hilfe oder ein Tarifwechsel noch nicht sicher sind.